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Eine erstaunlich stimmige Adaption für die Bühne. Kein leichter Stoff, um ihn auf einer Bühne – die hier sogar nicht einmal Bühne ist, sondern das Pflaster eines Hofes – publikumswirksam umzusetzen. Was im überwiegend hochgelobten Roman gelegentlich als fein ziselierte, doch auch einsame Arbeit eines Autors an seinem Schreibtisch wirkt, hat im Greuterhof tatsächlich Kontakt mit der Welt aufgenommen.
Thurgaukultur, 20. August 2018 (Am Hang, von Markus Werner)

Viel Bewegung und ein famoser Rhythmus stecken in der Inszenierung. Klug bezieht sie Hof und Räume der einstigen Färberei mit ein, macht den Greuterhof zur Kulisse eines Kammerspiels unter freiem Himmel. Trefflich!

Thurgauerzeitung, 17. August 2016 (Dr. Jekyll und Mr. Hyde)

Es war eine wunderbare Premiere, das Spiel ausgezeichnet, und die Stimmung magisch. 

thurgaukultur, 18. August 2016 (Dr. Jekyll und Mr. Hyde)

Was für ein Stoff! Was für ein Stück! Was für ein Spass! Ein Stoff aus Lust und Verzweiflung, Liebe und Hoffnung, Andeutung und Eindeutigkeit. Und auf Schloss Girsberg ein Stück voller Musik und Poesie, die das Grinsen und das Grauen durchweben. (…)

Geschickt hat Noce Noseda das an Episoden überreiche Geschehen ausgedünnt und die Politik und ihre Mechanismen weggelassen, auf die Bulgakow satirisch anspielt. 

Tagblatt, 23. August 2014 (Der Meister und Margarita)

 

 

Wenn ein Theaterstüch, das in seiner Originalversion mindestens 17 Schauspieler und eine unbestimmte Anzahl Nashornköpfe erfordert, mit nur zwei Schauspielern und einem Minimum an Requisiten aufgeführt wird, ist es ein echtes Wagnis. Regisseur Andrea Noce Noseda liess sich darauf ein - und wurde für seinen Mut belohnt. Die durch und durch gelungene Inszenierung von "Die Nashörner" begeisterte am Samstag das Premierepublikum.

Die Suedostschweiz 27.8.2007

 

 

Hinreißend witzig und unkonventionell inszeniert.

Badische zeitung, August 2009 (Die 3 Musketiere)

 

 

Prächtiges, phantasievolles und humoreskes Spiel – Spannung, Komik und absolute Dramatik. Entführt, ganz in der Tradition des fahrenden Theaters.

Südkurier, august 2009 (Die 3 Musketiere)

 

 

(…) Das Projekt hat tatsächlich das Potenzial, einen neuen Zugang zum Künstler Schönberg und dessen Musik zu eröffnen.

Thurgauer Zeitung 14.9.2009 (Pierrot Lunaire)

 

Regisseur Andrea Noce Noseda setzt die angestaubte Vorlage dabei rasant und clever um und scheut sich nicht, Kunstgriffe des Kinos anzuwenden.

Kreuzlinger Zeitung 20.8.2010 (in 80 Tagen um die Welt)